Heute durften wir eine tolle Aktion unterstützen.

Bestückt mit Mülltüten, Handschuhe, Warnwesten und diverser Müllsammelgerätschaften, machten sich die beiden Freien Wähler Damen mit samt Kindern auf den Weg einigen Müll um Höpfingen einzusammeln.

Eine tolle Aktion, die nach Wiederholung schreit.

Ein herzliches Dankeschön an die Organisatorinnen Katja Lindenau, Rebecka Walter und Katja Pahl

 

FN Zeitungsartikel vom 22.04.21 zur Frühjahrsputzaktion vom Adrian Brosch:
Höpfingen.
 Längst nicht nur in Haus und Garten wird derzeit der Frühjahrsputz durchgeführt: In Wald und Feld ging es am Samstag rund um Höpfingen bei der Müllsammelaktion „Frühjahrsputz rund um Höpfi“. Dabei wurde unter Beweis gestellt, was guter Zusammenhalt bewirken kann.

„Aus einem kleinen Aufruf entwickelte sich eine große Bürgeraktion“, freuten sich die Initiatorinnen Rebecka Walter, Katja Pahl und Katja Lindenau am Nachmittag.

Der Einfall dazu kam ihnen beim Walking durch die Natur rund um ihren Heimatort: „Wir haben in der Natur allerhand Unrat gefunden, der dort nicht hin gehört, die Umwelt schädigt und einfach nur stört – außerdem ist uns die Heimat wichtig“, erklärten sie.

„Lobenswerter Einsatz“

So traf man sich am Samstagmorgen an der Obst- und Festhalle, um in zuvor gebildeten, corona-gerecht formierten Kleingruppen in Wald und Feld auszuschwärmen. Dabei war nicht nur auf die Einhaltung der Corona-Regeln, Warnwesten, feste Schuhe und Arbeitshandschuhe zu achten: „Wichtig war auch, dass man im Wald maximal fünf Meter abseits der Wege sammelte, um Tiere nicht zu erschrecken“, betonten die Initiatorinnen.

Gegen Mittag traf man sich dann wieder am Gemeindebauhof, um den Müll abzugeben; aufgesammelt wurden neben den typischen Hinterlassenschaften wenig umweltbewusster Zeitgenossen wie Verpackungsmaterialien und Plastikmaterialien auch unter anderem Metallschrott, Holzabfälle, Altglas, Altreifen, Ziegel und Dachpappe und sogar eine alte Autobatterie. Im Einsatz waren rund 100 Erwachsene sowie 60 Kinder und Jugendliche, denen Bürgermeister Adalbert Hauck ausdrücklich dankte: Er sprach von einer „absolut lobens- und wiederholenswerten Aktion“ und lobte neben der Idee auch das Engagement der Bürger.

 



 


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